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Almanach Entwicklungspolitik 2017/18

Klimaschutz und Armutsbekämpfung

Seit der Verabschiedung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und des Pariser Klima-Abkommens im Jahre 2015 steht fest, dass die Bekämpfung der Folgen des Klimawandels und die Armutsbekämpfung unbedingt zusammengehören.

Bereits vor dem Jahr 2009 hat der Klimawandel laut Schätzungen jährlich 300 000 Menschen das Leben gekostet, 300 Millionen Menschen in Mitleidenschaft gezogen und 125 Milliarden Dollar wirtschaftlichen Verlust verursacht: eine Summe, die höher ist als die gesamte jährliche Entwicklungshilfe – und dies bei einer relativ geringen Erderwärmung von 1 Grad Celsius.

Die grössten Schäden, wirtschaftlich wie sozial, verursacht der Klimawandel in den ärmsten Regionen und bei den ärmsten Menschen. Wird ihm nicht Einhalt geboten, wird er die bereits erzielten Erfolge in der Armutsbekämpfung zunichtemachen – mit Folgen auch für die Industrieländer.

Die dritte Ausgabe des Almanachs Entwicklungspolitik widmet sich dem Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und der Armutsbekämpfung. Der Sammelband diskutiert in einzelnen Beiträgen die aktuellen Erkenntnisse zum Klimawandel und seinen Folgen für die Entwicklungsländer und wartet mit spannenden Meinungen und Erfahrungen namhafter Autoren und Experten der Klima- und Entwicklungspolitik auf.

Der Verlag

Caritas Schweiz, 2017
Buch, 240 Seiten, Deutsch
ISBN 978-3-85592-148-5

ca. CHF 40.50

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